Einkaufshilfen

Ab sofort bietet die Kreisstadt Saarlouis älteren, gehandicapten und hilfesuchenden Bürgerinnen und Bürgern einen Vermittlungsservice für Einkaufshilfen in Zeiten des Coronavirus an.

Hilfesuchende Menschen, die aufgrund der aktuellen Lage ihre Wohnung/ihr Haus nicht verlassen können und in ihrem näheren Umfeld niemanden haben, der sie unterstützen kann, können sich telefonisch sowie schriftlich per E-Mail oder Fax an folgende Stelle wenden:

 

Ansprechpartner: Birgit Cramaro / Michael Leinenbach

Telefon:       0 68 31 / 443-383

Fax:             0 68 31 / 443-410

 

Darüber hinaus bieten die genannten Kontaktpersonen weiterhin Beratungsleistungen für hilfesuchende Personen und deren Angehörigen an.

 

Das Projekt „Soziale Stadt“ unterstützt dieses Angebot.

Das Angebot gilt nicht nur für die Mitbewohner innerhalb des Sanierungsgebietes, sondern selbstverständlich für alle Einwohner des Stadtteils.

Gefragt – gesagt

Von verschiedener Seite angesprochen, weshalb auf dieser Seite die Doppelnomina „Quartierbüro, Quartiermanagerin und Quartierkonferenz“ ohne das Fugenzeichen –s geschrieben wird, müssen wir antworten, dass diese Schreibweise die grammatikalisch richtigere Schreibeweise der angesprochenen Nominalkomposita darstellt. Als Fugenzeichen (-e, -s, -is, -n, -en oder –es) bezeichnet man einen Verbindungslaut zwischen den beiden (zusammengesetzten) Hauptwörtern (Nomina). Für die Verwendung solcher Fugenelemente gibt es keine festen Regeln. Allerdings hat sich die Praxis herausgebildet, wonach bei einigen Nominalsuffixen immer das Fugenzeichen –s auftritt. Diese Endungen sind –heit, -keit, -schaft, -ung, -ion, -tät, -tum, -ut und –ling. Andererseits tritt nach der Endung –er im Regelfall dieses Fugenelement nicht auf. Nach dieser Anwendungspraxis hat das Fugenzeichen –s bei den o. g. drei Begriffen nichts zu suchen, zumal sich diese Begriffe mit diesem überflüssigen s schwerer aussprechen lassen.

 

Zwar ist es nicht unüblich, dass sich in behördlichen Schreiben oder öffentlichen Verlautbarungen grammatikalische Fehler oder Abweichungen finden, die dann wegen der immer wiederkehrenden Anwendung den Eindruck erwecken, dass es sich dabei um korrekte Wortschöpfungen handelt. Hier besteht jedoch überhaupt kein vernünftiger Grund, von der oben angesprochenen Anwendungspraxis abzuweichen, zumal – wie man es tagtäglich erleben kann – die Aussprache der Begriffe mit dem Fugenzeichen –s für saarländische Zungen scheinbar schwieriger ist.

 

Jetzt muss man wissen, dass diese Wortkombinationen nicht von der Stadt Saarlouis erfunden wurden, sondern bereits in dem Leitfaden des Ministeriums für Inneres und Sport enthalten, also damit gewissermaßen oberbehördlich angeordnet worden sind. Dies ändert jedoch an der Fehlerhaftigkeit des Wortgebrauches in Wahrheit überhaupt nichts.

 

Wer sich mit diesem Problem noch weiter beschäftigen will oder wer sich nur durch Wikipedia in seiner Meinung bestätigen oder von vorgefassten Meinungen abbringen lässt, der sollte sich einmal mit der Praxis in der Schweiz beschäftigen. Dort gibt es von Gesetzes wegen seit Jahren schon sogenannte Quartiervereine, in verschiedenen größeren Städten erstaunlich viele. Diese Vereine bilden dort eine ständige Einrichtung für die gesamte Stadt, auch ohne dass von der Bundesbehörde ein gewisses Stadtgebiet eingegrenzt wird.

 

Diese Quartiervereine stellen also die vollständige Entsprechung der bei uns gebildeten Quartiere dar und dürften wohl auch das Vorbild für die Namensgebung in diesem Städtebauförderungsprogramm „Soziale Stadt“ gewesen sein. Diese haben die Aufgabe, die gegenseitigen Interessen und den Austausch von Planungen zwischen der Gemeindeverwaltung und den Bürgern innerhalb eines Quartiers zu fördern. Dabei sind typische Aufgaben das Durchführen von Veranstaltungen, die Wahrung der Quartierinteressen, insbesondere in Bezug auf Schule, Verkehr und Umwelt und das Fördern des Zusammengehörigkeitsgefüges durch sozialen Austausch.

 

Warum müssen wir jetzt neue Worte oder Bezeichnungen erfinden?

 

Weil ja heute jeder die deutsche Sprache behandelt wie er will, bleiben wir bei unserer Version; auf die exotische Schreibweise der Behörden haben wir ohnehin keinen Einfluss.

Bebauungsplan „Lebacher Straße“ 

Wie schon durch die Bekanntmachung der Kreisstadt Saarlouis im Wochenspiegel vom 15.01.2020 angekündigt, wird der Bebauungsplan „Lebacher Straße“ vom 23.01. bis zum 25.02.2020 gemäß den Vorschriften des Baugesetzbuches offengelegt. Der Bebauungsplan soll u. a. die Art der Bebauung der im Planungsbereich liegenden Grundstücke regeln, so beispielsweise auch die maximale Gebäudehöhe. Weiterhin können in einem solchen Bebauungsplan auch Regelungen getroffen werden, welche Werbeanlagen auf einem Grundstück bzw. an einem Gebäude zulässig sind und welchen Umfang diese haben dürfen.

 

Innerhalb der genannten Frist besteht die Möglichkeit, den Entwurf des Bebauungsplanes „Lebacher Straße“ im Quartierbüro anzusehen und ggf. auch Einwendungen gegen die geplanten Beschränkungen vorzubringen. Jeder, der von diesem geplanten Bebauungsplan betroffen ist, sollte sich durch einen Blick in die Planungsunterlagen näher informieren und seine Beteiligungsrechte geltend machen. Die Quartiermanagerin ist auch gerne bereit nähere Erklärungen zu geben, beispielsweise zu den Fragen

 

  • Was ist ein Bebauungsplan?
  • Warum soll es einen Bebauungsplan für die Lebacher Straße geben?
  • Wie kann ich zu den Regelungen des Bebauungsplanes meine Einwände vorbringen?

 

Beachten Sie bitte die Öffnungszeiten des Quartierbüros, das diese Möglichkeiten innerhalb der genannten Zeiten für die Fraulauterner Bürger anbietet. Außerhalb dieser Zeiten können Sie auch Ihre Beteiligungsrechte im Rathaus in Saarlouis wahrnehmen.

Öffnungszeiten des Quartierbüros

Ab dem 07. Januar 2020 ist das Quartierbüro Fraulautern in der Lebacher Straße 31 geöffnet. So können sich alle Fraulauterner über das Projekt " Sozialen Stadt " informieren und ihre Ideen und Sorgen mit Frau Kirchner, der Fraulauterner Quartiermanagerin, besprechen.

Das Büro ist immer dienstags von 13:00 bis 15:00 Uhr sowie donnerstags von 9:00 bis 12:00 Uhr geöffnet. Gerne können aber bei Bedarf auch ausserhalb dieser Öffnungszeiten Termine vereinbart werden.

Telefon: 06831 / 503 4541 oder 06831 / 443 653

Eine feste Gruppe und integraler Bestandteil des Förderprojektes ist die Quartierkonferenz. Auch sie wird ab sofort im neuen Quartierbüro tagen und hier an Ideen und Projekten für ihren Stadtteil arbeiten. 

Einladung zur Eröffnungswoche vom 2.-8. Dezember 2019 

 

Auch am diesjährigen Weihnachtsmarkt, der unter der Führung der Fraulauterner OrtsinteressenGemeinschaft für Handel, Handwerk und Gewerbe am vergangenen Samstag veranstaltet wurde, lud die Quartiermanagerin für Fraulautern, Frau Viola Kirchner, alle Bürgerinnen und Bürger noch einmal ein zu der „Eröffnungswoche“ des inzwischen offiziell eröffneten Quartierbüro in der

 

           Lebacher Straße 31.

 

Jeder, der sich für dieses Projekt „Soziale Stadt“ und die Zukunft des Stadtteiles Fraulautern interessiert, sollte diese Möglichkeit nutzen, die neuen Räume und die Arbeit der Quartiermanagerin kennenzulernen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto: Guido Fontaine

 

Quartierbüro Fraulautern

Eigentlich hatte die Quartierkonferenz und die Quartiermanagerin Frau Kirchner schon mit der Eröffnung des Quartierbüros im Mai gerechnet. An die Zeiträume, die die administrativen Vorgänge und Genehmigungen benötigen, müssen sich alle Mitglieder noch gewöhnen. 

 

Aber nun hat des Ministerium grünes Licht gegeben, zur Anmietung der Räumlichkeiten in der Lebacherstrasse 31, somit rückt nach einigen Sanierungsarbeiten und Renovierungen die Eröffnung das Fraulauterner Quartierbüro näher.

 

Damit haben dann alle Fraulauterner Bürger die Möglichkeit direkt mit der Quartiermanagerin Frau Kirchner zu sprechen und ihre Ideen und Probleme vor Ort los zu werden oder sich einfach zu den einzelnen Projekten zu informieren.

Zusammenkunft des Vergabegremiums Mai 2019

Die Mitglieder des Vergabegremiums sind die selben wie in der Quartierkonferenz. Beim Treffen des Vergabegremiums geht es aber lediglich um die finanzielle Förderung von Bürgern oder Vereinen, Gruppen vorgeschlagene Projekten.  So wurde bei der ersten Versammlung des Vergabegremiums das Fraulauterner  Breckenfescht 2019 besprochen.

Zusammenkunft der Quartierkonferenz Februar 2019

Nach einem ersten Kennenlern- Treffen Anfang des Jahres trat die Quartierkonferenz im  Februar 2019 zum erste Mal zusammen. Es gab zunächst einige Formalien zu klären. Auf der Bürgerversammlung hatten sich nicht nur erfreulich viele interessierte Bürger eingefunden, es waren auch 25 Fraulauterner bereit sich zukünftig als Mitglieder der Quartierkonferenz  am Projekt " Sozialen Stadt" aktiv mitzuwirken. Leider entsprach dies nicht den Vorgaben des Ministeriums, und so musste die Quartierkonferenz auf 15 Personen reduziert werden. Weiterhin wurde festgelegt, dass die Quartierkonferenz dem Vergabegremium entspricht.

Im Vergabegremium werden zukünftigt kleine von Bürgern angeregte und durchgeführte Projekte zur Verbesserung unseres Ortes diskutiert und genehmigt. Ansonsten mussten etliche administrative Formalien und Richtlinien für die zukünftige Arbeit der Quartierkonferenz und des Vergabegremiums, zu Vorlage beim Stadtrat und Ministerium ausgearbeitet werden.  

Frau Kirchner, Quartiermanagerin Fraulautern

Fraulauterns neue Quartiermanagerin Frau Viola Kirchner hat, ebenso wie ihre Kollegin Frau Gross für Roden,  ihre Arbeit aufgenommen. Nach einem Kennenlern- Treffen mit den gewählten Mitgliedern der Quartierkonferenz, kann diese nun unter der Führung Frau Kirchners ebenfalls ihre Arbeit aufnehmen. Das Quartierbüro (Bürgerbüro) wird voraussichtlich im März bezugsfertig sein und wird sich in der Lebacher Straße 31 befinden.

 

Wir konnten Frau Kirchner Wunsch entsprechen, und ihr auf  einem historischen Rundgang durch Fraulautern anhand der nur noch wenigen vorhandenen Zeugnisse der Vergangenheit die Entwicklung Fraulauterns vom Klosterdorf zum Industrieort erläutern. Auch die Wiederauferstehung des zu 85 % zerstörten Stadtteils nach dem zweiten Weltkrieg besprachen wir auf dieser kleinen Reise in die Geschichte. Viele Probleme, auch das Verkehrsproblem, lässt sich durch die Begebenheiten und Vorkommnisse früherer Zeiten erklären. Es wurden leider in der Stadtplanung viele ungünstige Entscheidungen getroffen. Wir haben uns sehr über Frau Kirchners Interesse gefreut und arbeiten gerne mit Ihr weiter an der Zukunft und Entwicklung Fraulauterns.

Schema des vorläufigen Konzeptes

Stand November 2018

Projekt "Soziale Stadt" - Stadtteil Fraulautern

Sonntag, den 18. März 2018 Wahl der Quartierkonferenz um 10.30 Uhr in der Galerie im Vereinshaus

Die Interessengemeinschaft Fraulauterner Bürger und Vereine e.V. (IFBV) lädt zur nächsten Informationsveranstaltung im Rahmen des Städtebauförderproramm „Soziale Stadt - Stadtteil Fraulautern“ ein.

 

Auch für unseren Stadtteil wurden bereits von Bürgerinnen/Bürgern und der IFBV/FOG entsprechende Vorschläge zur Aufwertung unseres Stadtteils gemacht, die es zu realisieren gilt. Die Bürgerinnen und Bürger von Fraulautern haben erstmals ein Mitspracherecht, von dem sie Gebrauch machen sollten! Denken wir an die Zukunft unserer Kinder, für die es sich lohnen soll, weiter in unserem "Stadtteil mit Herz" zu wohnen.

 

In der Zusammenkunft soll ein Gremium (Quartierkonferenz) gewählt werden, das die Durchführung der vorgeschlagenen Maßnahmen begleiten soll.

 

Auch unser Verein als Geschichts- und Heimatverein Fraulautern ist sich seiner Verantwortung für die Zukunft bewusst und bittet seine Mitglieder zur regen Teilnahme, um unser Fraulautern weiterzuentwickeln. 

Bürger- Workshops Fraulautern

Mittwoch 10. Januar 2018, 17 bis 20 Uhr im Vereinshaus Fraulautern 

Das Förderprogramm Soziale Stadt geht weiter voran. Nach einem gemeinsamen Spaziergang im August 2017 zu den verschiedenen Plätzen in Fraulautern, die dringend eine Sanierung oder Neukonzeption  benötigen, fand im November 2017 ein "Runder Tisch" der Schlüsselakteure statt. Hierbei trafen sich Vertreter der IFBV, der kath Pfarreigemeinden, VdK, des Verein für Geschichte, der FOG und der Förderkreis der Grundschule Fraulautern mit Vertretern der Stadt und der HTW unter der Leitung der FIRU mbH im Vereinshaus.

 

Der oben genannte Termin am 10. Januar 2018 bietet den Bürgern Fraulauterns nun wieder die Möglichkeit sich zu informieren und zu beteiligen. In sogenannten Bürger-Workshops werden die Ergebnisse der ersten Phase öffentlich präsentiert und zur Diskussion gestellt werden. Besonders herausgearbeitet werden sollen hierbei die Stärken und Schwächen unseres Ortes sowie die möglichen Massnahmen und die Formen der Beteiligung. Dieses erarbeitete Entwicklungskonzept (ISEK) bildet dann die Gundlage der Entwicklung unseres Ortes in den nächsten Jahren. Finanziert wird das Förderprogramm "Soziale Stadt" zu gleichen Teilen durch Mittel aus Bund, Land und Stadt. 

 

Wir, der Verein für Geschichte und Heimatkunde Fraulautern werden uns an der Diskussion beteiligen und wünschen uns grosse Interesse der Fraulauterner Bürger und eine hohe Beteiligung an dem Treffen

Projekt "Soziale Stadt"

22. August 2017 erster Rundgang des ausgewählten Gebietes in Fraulautern

Unsere Verein wird sich aktiv am Programm "Soziale Stadt", in enger Zusammenarbeit mit der IFBV und der FOG, beteiligen. Als Verein für Geschichte und Heimatkunde möchten wir unser Wissen um Fraulautern einbringen, welches interessant für die Weiterentwicklung sein könnten, ohne einen Rückschritt zu bedeuten. Es geht nicht darum den Stadtteil neu zu erfinden, sondern die gewachsenen Strukturen zu fördern und lange Vernachlässiges zu erneuern und weiterzuentwickeln. Viele der heutigen städtebaulichen Probleme sind geschichtlich bedingt dadurch, dass unser Ort sich zunächst vom Klosterstandort nach der Französischen Revolution zum Industrieort entwickelte, in dem die Industrie sich mit Wohnstätten vermischte. Durch die starke Zerstörung und den anschliessenden, teilweise ohne Genehmigung stattfindenden Wiederaufbau wurde die Struktur nicht verbessert.

 

So waren unter den 50 interessierten Bürgern, die am Rundgang in Fraulautern am 22.August teilnahmen, auch einige unserer Mitglieder vertreten. 

 

Die "Soziale Stadt" ist ein Förderprogramm, mit dem das Quartier (hier die beiden Stadtteile Roden und Fraulautern) mit besonderen baulichen und sozialen Herausforderungen gefördert wird. Innerhalb von 12-15 Jahren werden unterschiedliche Projekte umgesetzt, mit denen die beiden Stadtteile stabilisiert und aufgewertet werden. Die Projekte werden gemeinsam von der Stadt und den Bürgerinnen und Bürgern der Quartiere (Stadtteile) entwickelt und umgesetzt. Finanziert werden die Massnahmen durch Mittel von Bund, Land und Stadt.

 

Beim Rundgang in Fraulautern wurden folgende Stationen begangen und besprochen.

> Marktplatz/Pfarrgarten

> Eisenbahnunterführung

> Grundschule " im Alten Kloster"

> Brachfläche neben Friedhof in der Friedhofstrasse ( in Privatbesitz)

> Lebacher Strasse

> Gewerbefläche "Güterbahnhofstrasse"  / konnte aus Zeitgründen nicht begangen werden

Es wurden zahlreiche Schwachpunkte herausgestellt und viele Anregungen zur Verbesserung der jeweilen Örtlichkeit gegeben. Beklagt wurden unter anderem die starke Verkehrsbelastung durch den Durchgangsverkehr und die fehlenden Parkplätze innerhalb des Stadtteilzentrums. Die Fertigstellung des Ostringes ist eine wesentliche Voraussetzung für eine positive Entwicklung Fraulauterns.

 

Nach dem Rundgang trafen sich die Bürgerinnen und Bürger im Vereinshaus Fraulautern zu weiteren Informationen und anschliessender Diskussion.

 

Bis zu 30.September besteht die Möglichkeit auf Fragebögen oder einfach einem Blatt Papier weitere Anregungen, Ideen oder Kritik auch zu anderen Orten Fraulauterns zu machen. Die Fragebögen sind erhältlich in der Appollonia Apotheke Fraulautern sowie bei Herresthal Drogerie und Postagentur Roden. Dort sind Boxen aufgestellt, in die die Bögen bis zum 30. September eingeworfen werden können. Auch online sind Anregungen und Kritik möglich unter sozialestadtfraulautern@firu-mbh.de 

 

Weitere Infos zur "Soziale Stadt" : www.saarlouis.de

und der Internetseite der IFBV/FOG : www.fraulautern.net

 

Bereits 2010 wurde ein Förderprogramm mit der Bezeichnung "Stadtumbau West" aufgelegt. Die IFBV und FOG hatten 2010 das Programm "Stadtumbau West - Teilbereich Fraulautern" begleitet und eine umfangreiche Stellungnahme erarbeitet und der Stadtverwaltung vorgelegt. Darin wurden damals schon zahlreiche Vorschläge gemacht, die zur Lösung bzw. Verbesserung der in der jetzt stattgefundenen Begehung aufgezeigten Probleme geführt hätten. Leider waren keine Mittel mehr zu deren Realisierung vorhanden. Die IFBV und FOG werden auch das Projekt "Soziale Stadt" Stadtteil Fraulautern eng begleiten und mit ihren Anregungen und Empfehlungen mit dafür sorgen, dass unser Stadtteil weiterhin lebens- und somit liebenswert bleibt.

Vereinsraum Torbogen:
Klosterstraße 15
66740 Saarlouis-Fraulautern
______________________

Geschäftsadresse:
Verein für Geschichte

und Heimatkunde

Saarlouis-Fraulautern e.V.
Jahnstr. 93
66740 Saarlouis
 

"Soziale Stadt"

Auf den Seiten 

www.saarlouis.de und www.fraulautern.net können die ausführlichen Planungen eingesehen werden. 

Der Jahreskalender 2020 ist erhältlich für 15,00 EUR im Fahrradhaus Schwarz in der Bahnhofstraße sowie im Bistro Carat im Vereinshaus und im Zeitungslädchen "Lauter Dinge" auf der Siedlung in Fraulautern, sowie selbstverständlich auch bei den Mitgliedern des Vereins oder im Rahmen der Geschichtstreffen im „Torhaus Soubise“.

Vereinszeitung

Der Vorstand des Vereins informierte seine Mitglieder im Zusammenhang mit der diesjährigen Mitgliederversammlung durch Überreichung bzw. Übersendung einer Vereinszeitung, in welcher die Vereinsaktivitäten im verflossenen Jahr 2018 sowie die beabsichtigten Veranstaltungen in diesem Jahr erläutert wurden. 

2018
Vereinszeitung des Verein für Geschichte und Heimatkunde Fraulautern
Zeitung 2018.pdf
PDF-Dokument [931.8 KB]

Die Veranstaltungsdaten der Fraulauterner Vereine finden Sie im neuen Jahresveranstaltungs-kalender 2020, der seit Jahresbeginn kostenlos bei den Fraulauterner Gewerbetreibenden ausliegt.

                                

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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